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Teilnehmende

Referenzen der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer

 

Unbeabsichtigte Kommunikation / Career Service

"In diesem Kurs habe ich wichtige und faszinierende Einblicke in das Phänomen Kommunikation mit anderen Menschen bekommen und erfahren, welche Rolle mein Unterbewusstsein dabei spielt. Das mir geholfen, mich selbst (und die Mitmenschen) besser zu verstehen und angestoßen weiter zu forschen. Das Gruppenerlebnis war zudem sehr intensiv und interessant, da sich alle sehr geöffnet haben. Das hat ein Kennenlernen auf einer tieferen Ebene ermöglicht, wie es im Alltag nicht üblich ist. Ich hatte einer der aufregendsten Wochen meines Lebens." F.N., 27 Jahre, Maschinenbau TU Berlin, 2009

"Tanja Hetzer und Achim Goeres eignet eine Art sensibler Unerschrockenheit und heiterer Neugier im Umgang mit seelischen und zwischenmenschlichen Verstrickungen, die so ansteckend ist, dass man nahezu süchtig werden könnte nach eben jenen Erfahrungen, denen man im Alltag mit aller Kraft und allem Schaftsinn auszuweichen sich bemüht sieht..." S.A., 28 Jahre, Philosophie FU Berlin, 2010

 

Leadership Skills - Prozessorientierte Führungskunst / Career Service

"Die Seminiarwoche hat mir tiefe Erkenntnisse und Einsichten über meine eigene Beziehung zur Leadership-Rolle eröffnet. Dass die 'Selbstführung' und die 'Selbsterkenntnis' die Voraussetzung für eine verantwortungs- und wirkungsvolle Ausübung einer Führungsrolle bedeutet, wurde dabei mehr als deutlich. Ich habe im Kurs meine individuellen Ressourcen besser vertiefen können, was mich in meinem beuflichen Weg sehr bestärkt. Das abwechslungsreiche Lernen zwischen Therorie, praktischen Übungen in Kleingruppen und individuellen Aufgaben sowie Gruppendynamik wurde durch eine hervorragende Atmosphäre unter den Teilnehmenden ermöglicht. Ich würden den Kurs am liebsten wieder besuchen." Micha Bierwirth, Physiker TU Berlin, 2009

"Das Seminar hat mir den Spiegel vors Gesicht gehalten. Wer Leader sein will, kann hier mehr als den momentanen Standard erfahren." Stefan Mutz, diplg. Ing., Landschaftsplanung TU Berlin, 2009

"Ein Seminar, prozessorientiere Führungskunst, was bedeutet das? Ohne jede Erwartung flutete mich die Energie von Freiraum und Kreativität.
Dieses Seminar ist ein Spiegelstrich der Zeit, in der sich der Einzelne bewegt. Es zeigt dem Suchenden, Hörenden und Verstehenden seine innere Aufstellung und zeigt, dass nur über die eigene Kenntnis und Führung, eine nachhaltige Führung zu gewährleisten ist. Die Entscheidung, Leadership zu übernehmen, ist eine eigene. Was Achim und Tanja schaffen ist, Diversität zu zulassen, diese zu schätzen und zu erkennen, dass jeder in seiner Geschwindigkeit seinen Weg geht. Die Sensibilisierung der Wahrnehmung, nach innen wie außen, appelliert an die Vernunft sich genau zu vergegenwärtigen, welche Konsequenz eine Aktion und Reaktion im Feld erzielt.
Die Auszeichnung gilt hier den Trainern, die es schaffen so energetisch in aufgefalteten Methoden zu lehren, dass alle Sinne angesprochen werden. Mit Sicherheit entwickelt jeder Besucher in dieser intensiven Woche, eine kleine Mannschaft von Sensoren, die helfen Situationen zu verstehen und zu arrangieren. Ein Jeder der gestaltet, wird sensibilisiert für sich selbst und auch für das Gegenüber, mit Respekt, Verantwortung für eine Situation ein rechtes Maß zu entwickeln. Das Seminar selbst ist ein beeindruckendes Beispiel für Leadership, in diesem Zuge danke ich für den vertrauensvollen Umgang mit allen Teilnehmern von Tanja, Achim und Anja, in Erinnerung an die Geschichte. Vielen Dank für Eure Begleitung.
Dipl.-Ing. André Bergmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, 2010

 

InterKomm / TU Wahlfach

"Die InterKomm hat mir einerseits die Wahrnehmung für schwierige Situationen geschärft, andererseits hat sie mir Methoden an die Hand gegeben, mit denen ich in solchen Situationen zum Beispiel mit meinen Ängsten umgehen kann. Dadurch hat sich mein Handlungsspielrahmen unglaublich erweitert. Ich habe eine Vielzahl von Raktionsmöglichkeiten, die ich vorher nicht hatte, und komme damit auf überraschende kreative Lösungen. Meine zwei wichtigsten Erkennnisse aus der InterKomm sind:
1) Es gibt keine auswegslosen Situationen.
2) Ich kann mich jederzeite und immer auf mich selbst verlassen.
Ich bin sehr dankbar, dass ich die InterKomm vor fünf Jahren besuchen konnte, und vor allen Dingen, dass sie mich so gut auf die Prüfungen in meinem Leben vorbereitet hat."
Kristina Loge, Dipl. Ing., Technischer Umweltschutz

"Die Erfahrungen und Einsichten aus den Seminaren haben mich durch viele Situationen in meinem Studium und in meinem Leben begleitet.... Die Besprechung von Vorträgen half mir bei Präsentationen und für meine Tätigkeit als Tutorin..." (H.S., Physik)

"Ich hatte plötzlich das Gefühl, mit zehn statt mit zwei Augen zu sehen." (J.D. Energie- und Verfahrenstechnik)

"Danke für die vielen neugewonnenen Freiheiten." (N.K. Energie- und Verfahrenstechnik)

"Bei mir hat das Seminar tiefe Spuren hinterlassen – mit allem was dazu gehört – … sie werden mich durch mein Leben weiter begleiten." (U.W. Sozialpädagogik)

"Das Seminar hat mir beigebracht, so zu sein, wie ich bin. Ich werde versuchen, das zu behalten. Echt Klasse! So was hat man selten!" (S.D. Informatik)

"Ich habe mich immer selber zu etwas gezwungen und gleichzeitig selber diesen Zwängen widerstanden, und immer waren mir die Zeit und der Raum zu eng. Und seit dem Sonntag
[letzter Seminartag] ist das Gefühl der Freiheit da." (E.H. Informatik)

"Es ist erstaunlich, wie viel mir der Kurs bringt. Obwohl ich dachte, dass ich mehr oder weniger in mir ruhe, haben sich doch einige Dinge aufgetan.“ (D.B. Energie- und Verfahrenstechnik)
Wer bin ich? – und wenn ja: wie viele? (M.H. Schiffs- und Meerestechnik)

"Als Diplomingenieurin für Energietechnik und wiss. Mitarbeiterin der TU habe ich das Seminar "Interdisziplinäre Kommunikation" belegt, um zur fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen an der Uni beizutragen. Bei meiner aktuellen Arbeit als Qualitätsmanagerin in einem Betrieb des Anlagenbaus mit 200 MitarbeiterInnen gehört der Inhalt des Seminars zu meinem wichtigsten Handwerkszeug." (Berit Müller, EVT)

"Die Veranstaltung hat mir das eine oder andere mal im Leben die Augen geöffnet, insbesondere, dass es wichtig ist, sich Gedanken darüber zu machen, was beim anderen ankommt. Einziger Haken: Es ist oft schwierig diese Erkenntnis in einer Situation direkt anzuwenden und nicht erst im Nachhinein zu realisieren, dass wohl etwas ganz anders aufgenommen wurde..." (Jochen Hänsel, Informatik)

"Im Nachhinein erschließt sich mir die Tragweite und die Tiefe des Kurses und entschädigt für manche Momente, bei denen ich meinte, im falschen Film zu sitzen. Jederzeit würde ich mir diesen Film wieder ansehen und ihn wärmstens weiterempfehlen." (A.W. VWL 7 Semester)

"1. Frage der Ressourcen.
Es war sehr erhellend für mich zu lernen, daß ein großer Teil meiner und anderer Konflikte zunächst einmal immer Ressourcenkämpfe sind. Ein Beispiel ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben: Wer jemandem (ob Frau oder Mann) die Tür öffnet, verfügt auch hier über eine bestimmte Art von Ressource.

2. Die Übungen.
Wie auch an dem genannten Beispiel deutlich, waren es gerade die Übungen, die mich für die inneren Konflikte, mit denen ich tagtäglich zu tun habe, sensibilisiert haben.

3. Grenzerfahrungen
Wir hatten die Möglichkeit in einem geschützten Raum Grenzerfahrungen zu machen. Gerade das spüren von Grenzen und den Gefühlen, die sich dabei einstellen, war eine wichtige Erfahrung für mich, die ich nicht missen möchte.

4. Gruppenatmosphäre
Mit einer Gruppe von Personen über einen festgelegten Zeitraum zusammen zu sein und hier das zu lernen, was Traumkörper und Traumarbeit bedeutet, hat mir auch geholfen, in anderen Gruppen ruhiger zu sein (also eigentlich die sogenannten Doppelsignale zu bemerken - auch bei mir) und so einfach einen bewußteren Umgang mit dem Thema Kommunikation und Konflikt zu erlernen.

5. Theorie
Das viele der Übungen aus der Theaterarbeit kommen, daß es Bücher gibt (Arnold Mindell), die sich mit dem Thema beschäftigen und daß es Überschneidungen zur analytischen Arbeit Sigmund Freuds gibt, war auf der theoretischen Ebene wichtig für mich. Gerade die Unterscheidung zwischen der freudschen Übertragung und dem Aufträumen ließ mich den Prozeß doch erheblich besser verstehen.
Überhaupt ist das prozeßorientierte Vorgehen doch mittlererweile auch in anderen Bereichen mehr und mehr normal und der Umstand, daß wir uns alle in einem Prozeß befinden, als Erkenntnis enorm wichtig.

Es war für mich gerade im nachhinein eine wichtige Erfahrung, den Kurs bei Dir besucht zu haben. Und ich denke, daß diese Art von "Sensibilisierungsübungen" auch in Zukunft angeboten werden sollten. Besonders wenn man sich den alltäglichen Unibetrieb vergegenwärtigt, hilft die Arbeit in dem Seminar doch enorm.“
(Boris Aschemann, Weiterbildungs-Management)

 

 

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des Kurses vom WS 1997/98
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