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Studie zur historisch-prozessorientieren Familiengeschichte

Probestunden in Prozessarbeit

Marika Fleischhauer und Tanja Hetzer offerieren im März und April 2010 Probestunden in Prozessarbeit für Menschen, die prozessorientierte Psychologie kennen lernen möchten, indem sie ein eigenes Thema bearbeiten. Die Sitzungen sind kostenlos. Dafür bitten wir Euch um das Einverständnis, die Sitzung auf Video aufnehmen und als Abschlussarbeit für unserer therapeutisches Diplom in Prozessorientierter Psychologie am Institut für Prozessarbeit in Zürich verwenden zu dürfen.

Daten:  22. März, 12. und 17. April 2010
Anmeldung: bei Tanja Hetzer, Telefon: 030 22162 8425
                  oder hetzer[a]hanuman-institut.de
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Studie zur historisch-prozessorientierten Familiengeschichte

Seit 2007 führt Tanja Hetzer am Hanuman-Institut ein Forschungsprojekt zur NS-Familiengeschichte durch. Dabei forscht sie, wie mit den Methoden der Prozessarbeit, Menschen unterstützt werden können, deren Familie durch die Geschichte des Nationalsozialismus und den Holocaust geprägt ist.

Die Prozessarbeit orientiert sich an der Tiefen Demokratie, die allen menschlichen Erfahrungen neugierig und offen begegnet und hilft damit, hinter schwierigen Erfahrungen auch Ressourcen zu entdecken. Die ergmöglicht, die oft verlorene Lebendigkeit im Familien-zusammenhang wieder aufleben zu lassen und das individuelle Schicksal auch im Kontext der Zeitgeschichte zu begreifen.

Personen, die im Einzelsetting an ihrer NS-Familiengeschichte arbeiten möchten, biete Sie für ein Setting von 3 Sitzungen einen Spezialtarif an, wenn gleichzeitig ein Einverständnis für die Auswertung (anonymisiert) zur Verfügung gestellt wird. Kontakt: 030-3983 4949.

Das Seminarangebot zu diesem Thema finden Sie im . 

 

 

Probesitzungen